9. Januar 2008 (verspätet -_-'')

So rinnt es,
sprudelnd, quellend,
in blutroter Farbe meine Arme hinab.

-x-x-x-

Mit blutroten Armen,
so sitzt sie nun da,
hat alles verloren,
was einst wunderbar.

Ertrinkend in Ängsten,
gequälter denn je,
den Willen verlierend,
von Tränen gelähmt.

Das Suchen der Grenzen,
bis dass sie sie spürt,
wenn rote Träne
den Arme berührt.

So verklingen die Schmerzen
erneut in der Nacht,
bis das Blut hat neue mitgebracht.

16.1.08 14:33

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